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	<title>Greyhounds-Galgos Nürnberg e.V.Greyhounds-Galgos Nürnberg e.V. &lt;&gt; </title>
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		<title>MATU ist wieder zurück!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir danken allen Tierfreunden für die vielen hilfreichen Hinweise. Unser besonderer Dank gilt &#8220;Anita&#8221;, die mit ihrem Anruf alles in Bewegung gesetzt hat, &#8220;Christine&#8221; für ihre Idee mit Facebook, &#8220;Angela&#8221; + &#8220;Andi&#8221; für die Plakate, dem Tiernotdienst des Nürnberger Tierheimes, der den Anruf eines Tierfreundes aus Nürnberg-Buch sofort an uns weitergeleitet hat. Dieser besonnene und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.greyhound-galgo.de/wp-content/uploads/2013/08/matu_zurueck.png"><img class="size-full wp-image-308 alignnone" alt="matu_zurueck" src="http://wp.greyhound-galgo.de/wp-content/uploads/2013/08/matu_zurueck.png" width="250" height="240" /></a></p>
<p><strong>Wir danken allen Tierfreunden für die vielen hilfreichen Hinweise.</strong></p>
<p>Unser besonderer Dank gilt &#8220;Anita&#8221;, die mit ihrem Anruf alles in Bewegung gesetzt hat, &#8220;Christine&#8221; für ihre Idee mit Facebook, &#8220;Angela&#8221; + &#8220;Andi&#8221; für die Plakate, dem Tiernotdienst des Nürnberger Tierheimes, der den Anruf eines Tierfreundes aus Nürnberg-Buch sofort an uns weitergeleitet hat.</p>
<p>Dieser besonnene und geduldige Herr und sein kleiner Hund haben unsere MATU ermutigt, so lange stehen zu bleiben, bis sie vom Pflegefrauchen und ihren vertrauten Hundefreundinnen &#8220;Rella&#8221; und &#8220;Puri&#8221; abgeholt werden konnte. </p>
<p>Wir waren überwältigt von der Anteilnahme und Unterstützung der vielen Menschen.<br />
Das werden wir IHNEN &#8211; liebe Tierfreunde &#8211; niemals vergessen!</p>
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		<title>Erfahrungsbericht: Hühneraugen beim Greyhound</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 18:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp 2 ½ Jahren begann unser Greyhound Nero vorne rechts zu lahmen. Nach ein paar Tagen ohne Besserung wurden wir bei unserem „Haustierarzt“ vorstellig, der Nero Schmerztabletten gab. Mit den Tabletten wurde das Lahmen auch besser, ging aber nicht vorbei. Auch in der Tierklinik zeigte sich beim Röntgen kein besonderer Befund. Eine Physiotherapie einhergehend [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp 2 ½ Jahren begann unser Greyhound Nero vorne rechts zu lahmen. Nach ein paar Tagen ohne Besserung wurden wir bei unserem „Haustierarzt“ vorstellig, der Nero Schmerztabletten gab. Mit den Tabletten wurde das Lahmen auch besser, ging aber nicht vorbei.</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p>Auch in der Tierklinik zeigte sich beim Röntgen kein besonderer Befund. Eine Physiotherapie einhergehend mit Besuchen einer Tierklinik bei München und eines Spezialisten bei Bad Reichenhall (Kernspinthomographie) brachte zeitweise Linderung; ebenso eine Blutegeltherapie.</p>
<p>Nach circa einem Jahr fiel uns auf, dass Nero auf weichem Boden anscheinend keine Beschwerden hatte. Eine weitere eingehende Untersuchung zeigte, dass er an einem Ballen der Pfote ein Hühnerauge hatte. Die anschließende Operation hatte dann Erfolg, allerdings nur für einigeWochen. Dann musste mehr oder weniger regelmäßig alle vier bis sechs Wochen das Hühnerauge mit einer scharfen Klinge (nur Vereisung, keine Narkose) entfernt werden. Wir hatten uns schon auf die Besuche beim Tierarzt eingestellt, jedoch ist zu unserer Überraschung seit März 2009 das Hühnerauge nicht mehr nachgewachsen.</p>
<p>Alles in allem hat es also rund zwei Jahre gedauert.</p>
<p><strong>Bitte beachten: Dieser Artikel kann und soll nicht den Besuch bei einem kompetenten Tierarzt ersetzen. Er basiert auf persönlicher Erfahrung und auf bereits veröffentlichten Artikeln zu dem jeweiligen Thema, deren Quelle bzw. Verfasser ausdrücklich genannt werden. Selbstverständlich kann dafür keinerlei Gewähr übernommen werden.</strong></p>
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		<title>Erfahrungsbericht: Narkose bei einem Greyhound/Galgo</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 18:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Namen sind verändert, dem Verein bekannt) Hallo, ich wende mich heute an sie, da gestern etwas schreckliches passiert ist und ich gerne alle die mir einfallen informieren möchte, um andere vor dem gleichen Schicksal bewahren zu können. Wer es doch weiß &#8211; hier nochmal zur Erinnerung, da es auch den letzten Windhundbesitzer auf alle Fälle [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>(Namen sind verändert, dem Verein bekannt)</h5>
<p>Hallo,</p>
<p>ich wende mich heute an sie, da gestern etwas schreckliches passiert ist und ich gerne alle die mir einfallen informieren möchte, um andere vor dem gleichen Schicksal bewahren zu können.<br />
Wer es doch weiß &#8211; hier nochmal zur Erinnerung, da es auch den letzten Windhundbesitzer auf alle Fälle bekannt sein muss! Vielleicht können sie ja auch meinen Brief veröffentlichen?</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p>Gestern brachte ich meine Greyhound/galgo-hündin Xara für einen Routineeingriff unter Narkose (Kastration) zu meiner (eigentlich sehr fähigen und bemühten) Tierärztin.<br />
Leider sollte es nicht so kommen, daß sie wieder auf normalem Wege mit mir nach hause kommt, sondern wird nächste Woche in einer Urne ihren letzten Weg zu mir zurück antreten.</p>
<p>Wie ich nachträglich durch Internetrecherche erfahren habe, da ich einfach keine Ruhe mehr hatte und nicht verstehen konnte wie es dazu kommen konnte, bereitet die narkose bei großen Windhunden einige Probleme.<br />
Wie auch schon Dr. H.G. Stanke in einem Bericht veröffentlichte, findet aufgrund des wenig ausgeprägten Fettgewebes schnell eine Überdosierung von Anästhetika statt, da diese hauptsächlich im fettgewebe gespeichert werden. Als folge tritt dann ein Atemstillstand ein.<br />
Genau dies ist laut Aussage meiner Tierärztin meiner Xara auch passiert. Schnell hat dann auch der Herzschlag ausgesetzt und ein kerngesunder, in den besten Jahren stehender Hund hat uns für immer verlassen.</p>
<p>Bitte lassen sie sich nicht von ihrem Tierarzt abwimmeln wenn er meint da gebe es keine Unterschiede, denn das dem doch so ist habe ich gestern selbst schmerzlich erfahren müssen.</p>
<p>Ihre jahrelange Hundepartnerin Susanne, ihre gassi-geh Mädels und ich vermissen sie sehr.</p>
<p>Ich hoffe anderen diesen Mist vielleicht hiermit ersparen zu können. Auch wenn dies dieses jahr sicher nicht für mich zutrifft, ein schönes Weihnachtsfest.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Marianne</p>
<p><strong>Bitte beachten: Dieser Artikel kann und soll nicht den Besuch bei einem kompetenten Tierarzt ersetzen. Er basiert auf persönlicher Erfahrung und auf bereits veröffentlichten Artikeln zu dem jeweiligen Thema, deren Quelle bzw. Verfasser ausdrücklich genannt werden. Selbstverständlich kann dafür keinerlei Gewähr übernommen werden.</strong></p>
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		<title>Greyhoundsperre (anstrengungsabhängige Myopathie)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 18:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leute, ich als ehemaliger Rennhund bin zwar jetzt raus aus dem Geschäft und habe mit professionellen Rennen nichts mehr am Hut – Gott sei Dank! Aber vielleicht kann ich Euch trotzdem ein paar Tipps geben, um meine langnasigen Kollegen und Kolleginnen gesund zu erhalten. Nach diesen heißen Tagen liegt mir besonders ein Thema [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leute, ich als ehemaliger Rennhund bin zwar jetzt raus aus dem Geschäft und habe mit professionellen Rennen nichts mehr am Hut – Gott sei Dank!<br />
Aber vielleicht kann ich Euch trotzdem ein paar Tipps geben, um meine langnasigen Kollegen und Kolleginnen gesund zu erhalten.</p>
<p><span id="more-262"></span></p>
<p>Nach diesen heißen Tagen liegt mir besonders ein Thema am Herzen, die sogenannte <strong>„Greyhoundsperre“</strong> oder &#8211; korrekt bezeichnet &#8211; die <strong>anstrengungsabhängige Myopathie (Rhabdomyolyse)</strong>.</p>
<p>Bei Renn Greyhounds sind Muskelkrämpfe und –verspannungen mit schwerwiegenden Folgen bis hin zu dauerhafter Muskelschädigung und Tod durch Nierenversagen keine Seltenheit!</p>
<p>Aber auch ehemalige Rennhunde sind speziell bei ungenügender Fitness, unzureichenden Aufwärmphasen, warmem Wetter und großer Aufregung gefährdet. Ein Muskelkrampf kann bereits durch intensives Spiel oder Aufregung am Zaun ausgelöst werden.</p>
<p>Besonders häufig sind die Muskeln der Hinterhand betroffen (50%), in zweiter Linie die Rückenmuskulatur (30-40 %) und seltener (ca. 10%) die Muskulatur des Schulterbereichs.</p>
<p><strong>Je nach ihrer Ausprägung werden Krämpfe in unterschiedliche Kategorien eingeteilt:<br />
</strong></p>
<ol>
<ol>
<li>Die subklinische Form äußert sich lediglich durch verminderte Geschwindigkeit am Ende eines längeren Laufes. Sie bedarf in der Regel keiner Behandlung und löst sich beim weiteren Laufen von selbst.</li>
<li>Die milde Form zeigt sich durch generelle Steifheit und Schmerzhaftigkeit nach anstrengender Bewegung.</li>
<li>Bei der schweren Form sind meistens die Hinterbeine betroffen. Der Hund läuft entweder nur noch auf drei Beinen oder zieht ein Hinterbein nach.<br />
Bei Muskelkrämpfen der beiden letztgenannten Kategorien empfiehlt es sich, den Hund zu massieren und die verhärtete Muskulatur mit warmen, feuchten Umschlägen zu behandeln. Eventuell müssen entzündungshemmende Medikamente verabreicht werden. Zunächst sollte man das Tier schonen. Löst sich die Verspannung, kann man mit kurzen Spaziergängen beginnen.</li>
<li>Die schwerste Form wird auch als anstrengungsabhängige Myopathie oder als Rhabdomyolyse bezeichnet. Hierbei kommt es ca. 24 -72 Stunden nach großer Belastung zu schwerwiegenden Muskelschäden, plötzlichem Gewichtsverlust, Schwäche, Appetitlosigkeit, Steifheit, Kollaps und eventuell zum Nierenversagen. Häufig beobachtet man eine Dunkelfärbung des Urins. Dies wird durch Myoglobin, das aus zerstörten Muskelzellen freigesetzt wird, verursacht. Weiterhin kann die Ablagerung von Myoglobin in der Niere zu Nierenversagen führen. Die Sterblichkeit ist bei dieser Form ohne Behandlung hoch. Das Geschehen stellt eine echte Notfallsituation dar, bei der umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden sollte!</li>
</ol>
</ol>
<p>Auch mit entsprechender Behandlung können bleibende Schäden der Muskulatur entstehen, da Muskelgewebe durch fibröses Gewebe ersetzt wird und daraus mitunter der Verlust der vollen Leistungsfähigkeit resultiert. Behandelt wird die bewegungsabhängige Myopathie mittels Infusionen (Ringer-Lösung mit Zusatz von Bikarbonat-Lösung). Zusätzlich werden nichtsteriodale Entzündungshemmer und gegebenenfalls anabole Steroide verabreicht. Bei weniger schlimmen Fällen ist mitunter die Gabe von nichtsteroidalen Entzündungshemmern kombiniert mit Ruhe und einem weichen Lager ausreichend. Die Bewegung sollte langsam wieder gesteigert werden.</p>
<p>Um einer Myopathie vorzubeugen, ist es besonders wichtig, nur ausreichend trainierte Hund und solche, die sich zuvor warm gelaufen haben, körperlicher Belastung auszusetzen. Weiterhin ist nach Belastung eine ca. 3-5 minütige Abkühlungsphase einzuhalten. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine Rolle.</p>
<p>Zur Vermeidung einer Dehydrierung bietet sich die Gabe von speziellen Elektrolytlösungen für Greyhounds an. Als weitere Ursache von Krampfgeschehen wird ein relatives Kaliumdefizit der Nahrung in Erwägung gezogen. Daher ist besonders bei Hunden, die sich sehr verausgaben, auf ausgewogene Ernährung zu achten. Bei Bedarf kann man die Futterration mit speziell für Greyhounds entwickelten Vit E-, Selen- und Vit. C-haltigen Futterzusätzen anreichern.</p>
<p>Zusammenfassend ist zu sagen, dass es besonders wichtig ist, auf ausreichende Aufwärm- und Abkühlungsphasen zu achten, dafür zu sorgen, dass die Hunde nicht dehydriert sind und eine ausgewogene, auf die Leistung abgestimmte Ernährung anzubieten.</p>
<p>Bitte beachten: Dieser Artikel kann und soll nicht den Besuch bei einem kompetenten Tierarzt ersetzen. Er basiert auf persönlicher Erfahrung und auf bereits veröffentlichten Artikeln zu dem jeweiligen Thema, deren Quelle bzw. Verfasser ausdrücklich genannt werden. Selbstverständlich kann dafür keinerlei Gewähr übernommen werden.</p>
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		<title>Leishmaniose</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 18:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Allgemeines Leishmaniose ist für alle Hunde aus Mittelmeerländern inzwischen ein Thema geworden und verdient volle Beachtung. Aber auch jeder Urlauber, der seinen Hund dorthin mitnehmen muß, sollte sich der Gefahr bewusst sein, in die er ihn damit bringt. Leishmaniose gehört zu den Zoonosen: sie kann vom Menschen auf Tiere und umgekehrt übertragen werden. Als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Allgemeines</strong></p>
<p>Leishmaniose ist für alle Hunde aus Mittelmeerländern inzwischen ein Thema geworden und verdient volle Beachtung. Aber auch jeder Urlauber, der seinen Hund dorthin mitnehmen muß, sollte sich der Gefahr bewusst sein, in die er ihn damit bringt.<br />
Leishmaniose gehört zu den Zoonosen: sie kann vom Menschen auf Tiere und umgekehrt übertragen werden.<br />
Als Überträger agiert die Sand- oder Schmetterlingsmücke, die infiziertes Blut aufnimmt und durch einen Stich weitergibt.<br />
Die Infektionskrankheit Leishmaniose, von der es verschiedene Formen gibt, wird durch bestimmte einzellige Parasiten, Leishmanien, ausgelöst.</p>
<p><span id="more-260"></span></p>
<p><strong>Man unterscheidet 3 Formen der Erkrankung:</strong><br />
• viszerale (innere) Leishmaniose (Kala-Azar, Dum-Dum-Fieber), an der laut Weltgesundheitsorganisiaton (WHO) pro Jahr etwa eine halbe Million Menschen erkranken (Indien, Bangladesh, Brasilien, u.a.), gegen die es jetzt ein neues Medikament gibt (Miltefosine) mit einer angegebenen Heilungsrate von 95 %<br />
• kutane Leishmaniose (Hautleishmaniose)<br />
• mukokutane Leishmaniose (Schleimhautleishmaniose)</p>
<p><strong>2. Ansteckung</strong></p>
<p>Die Art der Parasiten, die entlang des Mittelmeeres gefunden wurden, sind in der Regel nur für Hunde lebensbedrohlich. Die Inkubationszeit variiert zwischen vier Wochen und sieben Jahren.<br />
Wird der Hund nicht behandelt, stirbt er aufgrund der Schädigung der inneren Organe. Leider wird immer wieder die unwissenschaftliche Meinung verbreitet, es gäbe eine direkte Form der Ansteckung über Blut oder Speichel (offene Wunde eines infizierten Hundes gegen offene Wunde eines Menschen).<br />
Dies ist bisher nicht nachgewiesen. Selbst Tierärzte versetzen mit dieser Panikgeschichte Halter, deren Tiere an Leishmaniose erkrankt sind, in Angst und Zweifel, die dazu führen, dass das Tier, das jetzt so dringend auf unsere Hilfe angewiesen wäre, abgegeben wird.<br />
Grundsätzlich ist die Übertragung durch den Stich der Sandmücke möglich, angesichts der Millionen Urlauber in den endemischen Gebieten Europas, aber eher gering. Jedoch wurden auch in Deutschland bereits Exemplare der Schmetterlingsmücke gefunden.</p>
<p>Zu diesem Thema äußerte sich Professor Dr. Kurt Pfister vom Institut für vergleichende Tropenmedizin und Parasitologie an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität München in der Weise, dass er jegliche Form der Panikmache als unangebracht empfinde.<br />
Es sei nicht anzunehmen, dass das Verbreitungsrisiko durch die Hunde aus dem Süden steige. Vor allem gehöre die in Deutschland gefundene Art der Sandmücke einer Art an, die Leishmaniose gar nicht übertragen kann.<br />
Es wird von wissenschaftlicher Seite kaum eine Gefahr gesehen, dass es durch Hunde aus endemischen Gebieten zu einer Ausbreitung der Leishmaniose in Deutschland kommen könnte.<br />
Durch die Behandlung mit den geeigneten Mitteln wird die Erregerdichte ebenfalls auf ein Minimum reduziert.</p>
<p><strong>3. Symptome</strong></p>
<p>Sie können vielfältig sein, und nicht in jedem Fall zeigt der Hund ein Krankheitsbild.<br />
Möglich sind kahle Stellen an den Ohrrändern, um die Augen, an den Extremitäten, Schuppen, Nasenbluten, entzündete Augen, entzündete Nagelbetten, fortgeschrittenerweise Abmagerung, diffuse Schmerzen und extreme Müdigkeit.</p>
<p><strong>4. Behandlung</strong></p>
<p>Bei uns werden vor allem zwei Medikamente eingesetzt: Allopurinol (ein Gichtmittel aus der Humanmedizin) und, als einmalige Spritzenkur Glucantime. Allopurinol ist preiswert, hat wenig Nebenwirkungen und lässt sich leicht über das Futter verabreichen.<br />
Glucantime sollte ohnehin nur bei schwersten Fällen eingesetzt werden, ist sehr teuer, hat schwere Nebenwirkungen.<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass der behandelte Hund wieder beschwerdefrei leben kann (nicht geheilt), liegt bei über 80% wenn der Hund nicht schon in sehr schlechtem Allgemeinzustand war.</p>
<p><strong>5. Vorsichtsmaßnahmen</strong></p>
<p>Wer einen an Leishmaniose erkranken Hund zuhause hat, sollte, wenn er besonders vorsichtig sein möchte, diesem Hund in der warmen Jahreszeit ein Scalibor Halsband anlegen.<br />
Es wehrt die betreffenden Mücken absolut sicher ab, wenn das Halsband entsprechend der Gebrauchsanleitung verwendet wird. Wer mit seinem Hund in Mittelmeerländern Urlaub macht, und den Hund nicht zuhause lassen kann, sollte ebenfalls dieses Halsband im Gepäck haben.<br />
Das Halsband ist bei jedem Tierarzt oder in entsprechenden Apotheken zu haben.</p>
<p><strong>6. Unsere Verantwortung</strong></p>
<p>Wenn wir ein Tier aus den Mittelmeerländern, oder aus anderen endemischen Gebieten als Tierschützer importieren oder als Urlauber mitbringen, so sind generelle, unumstößliche Regeln zu beachten:</p>
<p>Das Tier muß nach der Ankunft in Deutschland und vor Weitergabe an einen Interessenten einem Tierarzt vorgestellt werden, der sich mit Leishmaniose auskennt. Das ist bekanntermaßen nicht immer so.<br />
Es muß eine Blutabnahme erfolgen, wo neben einem großen Blutbild auf alle Fälle auf Leishmanien und (dazu in einem anderen Artikel) Babesien abgetestet werden muß.<br />
Die Blutproben müssen auch an spezialisierte Labors eingeschickt werden, deren Adressen am Ende angefügt sind.<br />
Sie können dem Tierarzt jederzeit vorgeschlagen werden, sollte er sie nicht kennen.</p>
<p>Es gibt immer noch Amtsveterinäre und Tierärzte, die behaupten, Leishmaniose sei eine Tierseuche und damit meldepflichtig.</p>
<p>Das ist falsch.</p>
<p>Die meldepflichtigen Krankheiten sind in den einschlägigen Gesetzen detailliert aufgelistet, ohne Leishmaniose. Wer den Rat erhält, sein Tier, weil es an Leishmaniose erkrankt ist, einschläfern zu lassen, sollte zum einen den Tierarzt sofort wechseln, aber nicht ohne ihn vorher darüber aufzuklären, dass ein Tier nur euthanasiert werden darf, wenn man es damit von einem unheilbaren Leiden erlöst, und nicht wegen einer imaginären Krankheitsausbreitung.</p>
<p>Leider wird immer noch falsch oder gar nicht therapiert oder, tierschutzwidrig, eingeschläfert. Es gehört zwar nicht unmittelbar zum Leishmaniosethema, aber die Neuankömmlinge sollten, falls Fell- und Hautdefekte da sind, auch gegen Räude behandelt werden .<br />
Sie sollten gründlich entwurmt werden, und es sollte, ausnahmslos, eine Sanierung der Zähne erfolgen.</p>
<p><strong>Als praktisches Beispiel soll hier Nasha (6 Jahre alt) vorgestellt werden:</strong><br />
Afghanen-Hündin, kastriert. Bei Ankunft aus einem Tierheim in Portugal war sie ca. 3 Jahre alt, Leishmaniose positiv, hoher Babesientiter, hoher Ehrlichientiter und hatte eine Räude.<br />
Die Titer waren von einem Ausmaß, dass das Labor anfragte, ob der Hund noch lebt. Sie hatte große Hautdefekte und eitrige Nagelbetten. Wir haben die Leishmaniose mit Allopurinol behandelt, was den Titer ganz erheblich gesenkt hat, die lebensbedrohliche Babesiose mit Carbesia (nur 2 Spritzen, in Frankreich erhältlich, oder über die internat. Apotheke) und die Ehrlichiose mit Doxicyclin. Die Räude war mit Stronghold (eine Ampulle zwischen die Schulterblätter) innerhalb einer Woche verschwunden.<br />
Wir haben keinen Moment gezögert, diesen Hund zu retten, allerdings haben wir ihn 4 Wochen von unserem übrigen Rudel getrennt gehalten.</p>
<p>Verantwortungsvoller Tierschutz ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Dies muß jedem Tierschützer klar sein, bevor er ein Tier aus entsprechenden Ländern aufnimmt oder vermittelt.<br />
Darüber muß auch jeder Adoptionswillige von vornherein aufgeklärt werden und einer möglichen zukünftigen Behandlung positiv gegenüberstehen. Die obige einfache Zusammenfassung des sehr komplexen Themas soll und darf nicht den Gang zum Tierarzt ersetzen.<br />
Er ist als Einstieg für jene gedacht, die plötzlich mit einem erkrankten Tier konfrontiert werden. Er soll helfen, die Tiere einer kompetenten Behandlung zuzuführen.</p>
<p><strong>Laboradressen:</strong></p>
<p>Institut für vergleichende Tropenmedizin und Parasitologie<br />
Tierärztliche Fakultät der LMU München<br />
Leopoldstr. 5<br />
80802 München<br />
Tel. 089/2180-3622<br />
sekretariat@tropa.vetmed.uni-muenchen.de</p>
<p>Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin<br />
Bernhard-Nocht-Str. 74<br />
20539 Hamburg<br />
Tel.: 040/42818-0<br />
www.bni.uni-hamburg.de<br />
bni@bni-hamburg.de</p>
<p>Tierärztliches Labor Freiburg<br />
Prof. Dr. D. Barutzki<br />
Postfach 100120<br />
79120 Freiburg<br />
Tel.: 07614/761200</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bitte beachten: Dieser Artikel kann und soll nicht den Besuch bei einem kompetenten Tierarzt ersetzen. Er basiert auf persönlicher Erfahrung und auf bereits veröffentlichten Artikeln zu dem jeweiligen Thema, deren Quelle bzw. Verfasser ausdrücklich genannt werden. Selbstverständlich kann dafür keinerlei Gewähr übernommen werden.</strong></p>
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		<title>Proteinzufuhr bei älteren Hunden</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 17:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Greyhound-Eltern, bei älteren Hunden (unseren Oldies) sollte bitte unbedingt darauf geachtet werden, daß die Proteinzufuhr sowohl über das normale Futter wie auch über Ergänzungsfuttermittel kontolliert wird. Es könnten Nierenprobleme auftreten. Bitte mit Ihrem Tierarzt besprechen und die Referenzwerte für Greyhounds beachten! &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Greyhound-Eltern, bei älteren Hunden (unseren Oldies) sollte bitte unbedingt darauf geachtet werden, daß die <strong>Proteinzufuhr sowohl über das normale Futter wie auch über Ergänzungsfuttermittel kontolliert wird</strong>.</p>
<p>Es könnten Nierenprobleme auftreten.</p>
<p>Bitte mit Ihrem Tierarzt besprechen und die Referenzwerte für Greyhounds beachten!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Arthrose und Arthritis</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 17:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Greyhound-Eltern, aufgrund der Renn-Vergangenheit unserer Greys können arthrotische Erscheinungen unterschiedlicher Ausprägung auftreten. Sie können in Absprache mit Ihrem Tierarzt die Wirkstoffe Glucosamin und Chondroitin (hoher Gehalt z.B. in der neuseeländischen Grünlipp-Muschel) verabreichen. Diese haben eine regenerative Wirkung auf Knorpel/Gelenke/Sehnen. Es gibt verschiedene Hersteller, die dieses Hunde-Ergänzungsfuttermittel anbieten. Bei chronisch-entzündlichen Erscheinungen hilft in vielen Fällen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Greyhound-Eltern, aufgrund der Renn-Vergangenheit unserer Greys können arthrotische Erscheinungen unterschiedlicher Ausprägung auftreten.</p>
<p><span id="more-256"></span></p>
<p>Sie können in Absprache mit Ihrem Tierarzt die Wirkstoffe Glucosamin und Chondroitin (hoher Gehalt z.B. in der neuseeländischen Grünlipp-Muschel) verabreichen.</p>
<p>Diese haben eine regenerative Wirkung auf Knorpel/Gelenke/Sehnen. Es gibt verschiedene Hersteller, die dieses Hunde-Ergänzungsfuttermittel anbieten.</p>
<p>Bei chronisch-entzündlichen Erscheinungen hilft in vielen Fällen eine Gabe von Teufelskralle (wird auch als spezielles Hunde-Ergänzungsfuttermittel angeboten).</p>
<p>Bitte natürlich auch mit Ihrem Tierarzt abklären, ob hier eine homoöpathische Behandlung gegeben ist.</p>
<p><strong>Bitte beachten: Dieser Artikel kann und soll nicht den Besuch bei einem kompetenten Tierarzt ersetzen. Er basiert auf persönlicher Erfahrung und auf bereits veröffentlichten Artikeln zu dem jeweiligen Thema, deren Quelle bzw. Verfasser ausdrücklich genannt werden. Selbstverständlich kann dafür keinerlei Gewähr übernommen werden.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>So glücklich und entspannt sind unsere Windhunde, wenn sie rennen durften!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 17:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Gluecklich_28.08.2011 (pdf)]]></description>
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<a href='http://greyhound-galgo.de/?attachment_id=246' title='Gluecklich_28.08.2011_bild4'><img width="150" height="150" src="http://greyhound-galgo.de/wp-content/uploads/2013/08/Gluecklich_28.08.2011_bild4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="SINE fühlt sich einfach nur wohl – und das sieht man ihm auch an :) Fotos: Tanja Elm" /></a>
<a href='http://greyhound-galgo.de/?attachment_id=247' title='Gluecklich_28.08.2011_bild3'><img width="150" height="134" src="http://greyhound-galgo.de/wp-content/uploads/2013/08/Gluecklich_28.08.2011_bild3-150x134.png" class="attachment-thumbnail" alt="VENTANA beim Herumtoben. Fotos:  Tanja Elm" /></a>
<a href='http://greyhound-galgo.de/?attachment_id=248' title='Gluecklich_28.08.2011_bild2'><img width="150" height="131" src="http://greyhound-galgo.de/wp-content/uploads/2013/08/Gluecklich_28.08.2011_bild2-150x131.png" class="attachment-thumbnail" alt="VENTANA beim Herumtoben. Fotos:  Tanja Elm" /></a>
<a href='http://greyhound-galgo.de/?attachment_id=249' title='Gluecklich_28.08.2011_bild1'><img width="150" height="150" src="http://greyhound-galgo.de/wp-content/uploads/2013/08/Gluecklich_28.08.2011_bild1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="INDIA, total entspannt auf unserem Auslaufgelände. Fotos: Tanja Elm" /></a>

<p><a href="/wp-content/uploads/2013/08/Gluecklich_28.08.2011.pdf">Gluecklich_28.08.2011 (pdf)</a></p>
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		<title>Cobra hat „ihre Familie“ und eine Freundin gefunden!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 17:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[24.10.11: Wir freuen uns sehr, dass COBRA so ein tolles Zuhause gefunden hat! YUE und Frauchen /Herrchen sind so zwar nicht getröstet, aber abgelenkt. Die Liebe wird schon kommen &#8211; das dauert seine Zeit und es wäre ja auch schlimm, wenn ein Familienmitglied einfach ersetzt werden könnte&#8230;. Aber COBRA wird das Herz ihrer neuen Familie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>24.10.11: Wir freuen uns sehr, dass COBRA so ein tolles Zuhause gefunden hat!</p>
<p>YUE und Frauchen /Herrchen sind so zwar nicht getröstet, aber abgelenkt. Die Liebe<br />
wird schon kommen &#8211; das dauert seine Zeit und es wäre ja auch schlimm, wenn ein<br />
Familienmitglied einfach ersetzt werden könnte&#8230;.</p>
<p>Aber COBRA wird das Herz ihrer neuen Familie und YUE bald erobert haben, da sind<br />
wir sicher.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/08/Cobra_u._Yue_2011.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-242" alt="Cobra_u._Yue_2011" src="/wp-content/uploads/2013/08/Cobra_u._Yue_2011-300x160.png" width="300" height="160" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/08/Cobra_u._Yue_2011.pdf">Cobra_u._Yue_2011 (pdf)</a></p>
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		<title>Immer etwas Neues</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 17:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit unsere Schützlinge die Welt in und um Nürnberg schneller kennen lernen, lassen sich unsere Pflegeeltern immer  etwas Neues einfallen. So lernte unsere BIMBA Pferde kennen, die artgerecht auf großen Koppeln leben dürfen. Sie war super entspannt und hatte keine Angst vor den großen &#8220;Monstern&#8221;! Und mit den vielen freilaufenden Hunden im Pferdehof verstand sie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Damit unsere Schützlinge die Welt in und um Nürnberg schneller kennen<br />
lernen, lassen sich unsere Pflegeeltern immer  etwas Neues einfallen.</p>
<p>So lernte unsere BIMBA Pferde kennen, die artgerecht auf großen Koppeln leben<br />
dürfen. Sie war super entspannt und hatte keine Angst vor den großen &#8220;Monstern&#8221;!<br />
Und mit den vielen freilaufenden Hunden im Pferdehof verstand sie sich sehr gut<br />
und wäre natürlich zu gerne mit ihnen herumgetollt.</p>
<p>Aber Freilauf ist für BIMBA zurzeit nur auf unseren großen eingezäunten Auslaufgeländen erlaubt. Hier kann sie mit anderen Windhunden nach Herzenslust rennen<br />
und spielen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/08/Windhunde_und_Pferde_bild1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-237" alt="Windhunde_und_Pferde_bild1" src="/wp-content/uploads/2013/08/Windhunde_und_Pferde_bild1-300x199.png" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/08/Windhunde_und_Pferde.pdf">Windhunde_und_Pferde (pdf)</a></p>
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